Du hast die Fähigkeit dich zu entscheiden,
dem Leben, der Schönheit zu dienen
oder
das Leben zu zerstören.
Worfür entscheidest du dich?
Freitag, 14. Februar 2014
Dienstag, 11. Februar 2014
heiliger Clown vs. normaler Clown
In jedem Moment und an jedem Ort, fliesst durch dich der wahre Ausdruck deines Seins.
In jedem Moment und an jedem Ort, wünscht es sich von dir zugelassen und gelebt zu werden.
Es will gehört werden.
Es will dich informieren.
Informieren über den Zustand, über den Ort, an dem du bist.
Es will, dass du dich wieder liebst!
Und, indem du es zuhörst, fängst du an dich zu lieben.
Hörst du dir zu?
Wenn nicht, warum?
Aus Angst!?
Vor was?
Vor dir selbst!?
Vor deiner eigenen Kraft, deiner Entschiedenheit und Liebe, vor deinem "JA", zu deiner Kraft, deiner Göttlichkeit und deinem Nein, zu dem was dich herunterzieht.
Die meisten Menschen haben Angst, dass sich etwas verändert.
Dabei ist Leben Veränderung, ist Leben die Chance auf Evolution, auf seelisches Wachstum.
Und um zu leben, muss man sich verändern!
Frag dich mal, ob du Angst haben willst zu Leben?
Die Ohn-macht, die den meisten in Kindertagen überkommen ist, haben sie zu sehr akzeptiert. So dümpeln diese Menschen in ihrem akzeptierten Schmerz herum. Und wenn man mal diese Menschen auf ihren Schmerz anspricht, reagieren sie mit Ablehnung. Zu tief haben diese sich mit dem Schmerz abgefunden/arrangiert. Allerdings müssen sie den Schmerz unterdrücken und sich verstellen um so leben zu können.
Ein heiliger Clown, weiß um diesen wahren Ausdruck, weiss um seine Herkunft und wohin er geht. Er nutzt diesen Audruck um sich und seine Umgebung zu erleichtern, indem er es zulässt. Indem er sich selbst zuhört und es zum Ausdruck bringt.
Ein "normaler" Clown, hat dies noch nicht begriffen und so dümpelt er selbst auf der Bühne weiter herum, ohne zu bemerken, dass er nur noch weiter sein und des Publikums Leid nährt.
Ein Angebot:
Gehe zu einem Ort an dem du dich geschützt fühlst, zB im Wald.
Stell dich hin, werde dir gewahr um die Geräusche um dich herum, erlebe dich mit allen Sinnen und dann wenn du dich bereit fühlst, fühle tief in dich hinein. Gib dir bewusst die Erlaubnis alles auszudrücken, Alles.
Fang da an, wo dein Gefühl startet, wenn Worte kommen wollen, sprich jedes Wort aus, gestatte jede Regung.
Fühle was du damit empfindest, mit dir empfindest, mit der Welt empfindest. Zeig deine wahren Gefühle.
Erweitert:
Sagen deinen Freunden, dass du ihnen mal etwas zeigen willst. Erschaffe einen geschützten Raum, eine Bühne.
Und dann zeige anderen, wie du empfindest. Teile es.
Werde zum heiligen Clown.
Nach einem solchen Turn, fühle, wie es dir geht. Beobachte dich noch in den nächsten Tagen.
Ich freue mich über Erfahrungsberichte.
In jedem Moment und an jedem Ort, wünscht es sich von dir zugelassen und gelebt zu werden.
Es will gehört werden.
Es will dich informieren.
Informieren über den Zustand, über den Ort, an dem du bist.
Es will, dass du dich wieder liebst!
Und, indem du es zuhörst, fängst du an dich zu lieben.
Hörst du dir zu?
Wenn nicht, warum?
Aus Angst!?
Vor was?
Vor dir selbst!?
Vor deiner eigenen Kraft, deiner Entschiedenheit und Liebe, vor deinem "JA", zu deiner Kraft, deiner Göttlichkeit und deinem Nein, zu dem was dich herunterzieht.
Die meisten Menschen haben Angst, dass sich etwas verändert.
Dabei ist Leben Veränderung, ist Leben die Chance auf Evolution, auf seelisches Wachstum.
Und um zu leben, muss man sich verändern!
Frag dich mal, ob du Angst haben willst zu Leben?
Die Ohn-macht, die den meisten in Kindertagen überkommen ist, haben sie zu sehr akzeptiert. So dümpeln diese Menschen in ihrem akzeptierten Schmerz herum. Und wenn man mal diese Menschen auf ihren Schmerz anspricht, reagieren sie mit Ablehnung. Zu tief haben diese sich mit dem Schmerz abgefunden/arrangiert. Allerdings müssen sie den Schmerz unterdrücken und sich verstellen um so leben zu können.
Ein heiliger Clown, weiß um diesen wahren Ausdruck, weiss um seine Herkunft und wohin er geht. Er nutzt diesen Audruck um sich und seine Umgebung zu erleichtern, indem er es zulässt. Indem er sich selbst zuhört und es zum Ausdruck bringt.
Ein "normaler" Clown, hat dies noch nicht begriffen und so dümpelt er selbst auf der Bühne weiter herum, ohne zu bemerken, dass er nur noch weiter sein und des Publikums Leid nährt.
Ein Angebot:
Gehe zu einem Ort an dem du dich geschützt fühlst, zB im Wald.
Stell dich hin, werde dir gewahr um die Geräusche um dich herum, erlebe dich mit allen Sinnen und dann wenn du dich bereit fühlst, fühle tief in dich hinein. Gib dir bewusst die Erlaubnis alles auszudrücken, Alles.
Fang da an, wo dein Gefühl startet, wenn Worte kommen wollen, sprich jedes Wort aus, gestatte jede Regung.
Fühle was du damit empfindest, mit dir empfindest, mit der Welt empfindest. Zeig deine wahren Gefühle.
Erweitert:
Sagen deinen Freunden, dass du ihnen mal etwas zeigen willst. Erschaffe einen geschützten Raum, eine Bühne.
Und dann zeige anderen, wie du empfindest. Teile es.
Werde zum heiligen Clown.
Nach einem solchen Turn, fühle, wie es dir geht. Beobachte dich noch in den nächsten Tagen.
Ich freue mich über Erfahrungsberichte.
Montag, 10. Februar 2014
Beten
Beten ist eine delikate Angelegenheit.
Beten muss lebendig sein.
Es muss einen wahrhaften Bezug zu unserem Leben haben,
Es kann nicht nur ein wiederholtes Gebrabbel in irgendeiner Einrichtung, die sich heilig nennt, sein.
Beten kann man überall, in jedem Moment.
Besonders kraftvoll ist es allerdings, dort wo du dich wahrhaftig wohl fühlst.
Beten ist bewusstes Leben mit seinem Herzen, mit sich Selbst.
Beten ist das Lauschen auf das Innere,
ein Wahrnehmen des Wunsches.
Jeder auf dieser Erde hat einen ganz speziellen Auftrag/Wunsch,
weswegen er/sie hierher gekommen ist.
Dieser Auftrag ist im Herzen gespeichert,
und wenn wir den Weg des Herzens gehen,
kommen wir folglich zu unserer Aufgabe.
Diesen Wunsch, der sehr lebendig ist, müssen wir lernen zu empfangen,
wir müssen uns fragen, was wir brauchen, damit er möglich wird,
und dann müssen wir Handeln, den Weg gehen, sodass er möglich wird.
Dabei muss genug Platz in dem Tun und Denken sein,
sodass das Leben/Engel/Gott einen beschenken können.
So gehen wir in Gelassenheit und Ausrichtung.
So bete ich:
Anrufen des Höheren, Gott, Göttin, Mysterium, Leben, Engel,...
Zweitens: Dankessagungen, was man hat, wofür bist du in deinem Lebens, Tag, Moment dankbar
Drittens: Fürbitten für sich: Was wünscht du dir und was brauchst du?
Viertens: Fürbitten für Andere: Was wünscht du anderen?
AMEN
Dabei ist es wichtig, dass wir eine demütige Haltung einnehmen.
Denn nur indem wir uns dem großen Ganzen hingeben und uns verbeugen, kann uns geholfen werden, können wir empfangen.
Beten muss lebendig sein.
Es muss einen wahrhaften Bezug zu unserem Leben haben,
Es kann nicht nur ein wiederholtes Gebrabbel in irgendeiner Einrichtung, die sich heilig nennt, sein.
Beten kann man überall, in jedem Moment.
Besonders kraftvoll ist es allerdings, dort wo du dich wahrhaftig wohl fühlst.
Beten ist bewusstes Leben mit seinem Herzen, mit sich Selbst.
Beten ist das Lauschen auf das Innere,
ein Wahrnehmen des Wunsches.
Jeder auf dieser Erde hat einen ganz speziellen Auftrag/Wunsch,
weswegen er/sie hierher gekommen ist.
Dieser Auftrag ist im Herzen gespeichert,
und wenn wir den Weg des Herzens gehen,
kommen wir folglich zu unserer Aufgabe.
Diesen Wunsch, der sehr lebendig ist, müssen wir lernen zu empfangen,
wir müssen uns fragen, was wir brauchen, damit er möglich wird,
und dann müssen wir Handeln, den Weg gehen, sodass er möglich wird.
Dabei muss genug Platz in dem Tun und Denken sein,
sodass das Leben/Engel/Gott einen beschenken können.
So gehen wir in Gelassenheit und Ausrichtung.
So bete ich:
Anrufen des Höheren, Gott, Göttin, Mysterium, Leben, Engel,...
Zweitens: Dankessagungen, was man hat, wofür bist du in deinem Lebens, Tag, Moment dankbar
Drittens: Fürbitten für sich: Was wünscht du dir und was brauchst du?
Viertens: Fürbitten für Andere: Was wünscht du anderen?
AMEN
Dabei ist es wichtig, dass wir eine demütige Haltung einnehmen.
Denn nur indem wir uns dem großen Ganzen hingeben und uns verbeugen, kann uns geholfen werden, können wir empfangen.
Montag, 3. Februar 2014
Konfilkte
Jeder Konflikt ist die Möglichkeit ein tieferes Verständnis von sich selbst und der Welt zu erlangen..
Mittwoch, 29. Januar 2014
LIEBE
Als ich mit 17 oder 18 vor dem Computer saß und meine linke Gehirnhälfte wieder einmal gut beschäftigt war, kam mir plötzlich eine Eingebung.
Ich hatte die Idee, das Wort "Liebe" auf eine spezielle Weise zu schreiben.
Und zwar so:
Die Geburt des LIEBE Zeichens, des LIEBE Schmetterlings
Erst viel später, setzte ich dieses Zeichen in vielen verschiedenen Variationen um.
Die "Äpfel" und ich,
Herzen aus Elsbeere und Esche, in Wobeck 2012:
Herzen aus Elsbeere und Esche, in Wobeck 2012:
Unser Jurtenschrein:
"Die Knospe mit den zwei Eichhörnchen" aus einer Buchenscheibe 2012:
der "Heilige Gral" aus Elsbeere:
Unser Lehm-Strohballen Haus:
"Der Schmetterlingsengel"
Die Umsetzung aus totem Rubinien/Akazienholz, September-Dezember 2013:
Mit zwei Mandaladächern:
Danke euch Engel für eure Führung und LIEBE.
Dienstag, 28. Januar 2014
Freitag, 24. Januar 2014
Wie kann man sein Leben lenken
Du musst herausfinden, was du willst und dann den Schritt gehen, damit es möglich wird.
Wenn du immer noch nicht weisst, was du willst, bitte Gott dir zu helfen.
Wenn du immer noch nicht weisst, was du willst, bitte Gott dir zu helfen.
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